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Termin-Nöte auch bei den Leichtathleten


Pforzheimer Verband hofft, dass die Kreismeisterschaften im Juli stattfinden können

Die anhaltende Corona-Pandemie wirbelt  auch die Planungen beim Leichtathletik-Kreis Pforzheim weiter kräftig durcheinander. Um sich über die Termine im ersten Halbjahr 2021 abzustimmen, hatte Vorsitzender Robert Geller zu einer Online-Vorstandssitzung eingeladen. Bei dem virtuellen Meeting wurde bekannt gegeben, dass die Kreismeisterschaften im Mehrkampf am 8./9. Mai in Niefern und die Kreismeisterschaften in den Blockwettkämpfen am 15. Mai in Büchenbronn nicht stattfinden können und deshalb abgesagt werden. Die neu erlassenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, die vorerst bis 30. Juni gelten,  lassen auch die von den Vereinen im Monat Juni geplanten leichtathletischen Veranstaltungen nicht zu, „sodass diese wohl auch alle auch abgeblasen werden müssen“, wie Kreisvorsitzender Robert Geller bedauernd feststellte. So wurde unter anderem schon der allseit beliebte Gaißeschennerlauf des TV Kieselbronn am 12. Juni abgesagt.

Nun hofft man im Verband, dass die Einzel-Kreismeisterschaften kurz vor den Sommerferien am 24. und 25. Juli im Buckenberg-Stadion in Pforzheim über die Bühne gehen können. Auf jeden Fall stattfinden sollen die Langstrecken-Kreismeisterschaften am 14. August in Königsbach-Stein, wie die stellvertretende Kreisvorsitzende Lidia Zentner hervorhob. Ausrichter ist die Gazellen Pforzheim/Königsbach. Dieses Event war am 17. April ausgefallen.

„Irgendetwas zu  planen, ist aktuell wirklich sehr schwierig“, so Robert Geller. In diesem Zusammenhang wies der Kreisvorsitzende darauf hin, dass die Mitgliederentwicklung in den Vereinen teilweise dramatisch sei. Vor allem die Tatsache, dass im vergangenen Jahr ein gesamter Kinder-Jahrgang nicht den Weg in die Vereine fand, sei mehr als bedenklich.

Insgesamt haben die Sportvereine in Deutschland  nach Angaben des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) während der anhaltenden Corona-Pandemie eine Million Mitglieder verloren. „Davon sind vor allem Kinder und Jugendliche betroffen“, sagt die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker. Die Sportverbände verweisen in diesem Zusammenhang auch auf wissenschaftliche Studien, wonach durch Sport im Freien ein sehr geringes Infektionsrisiko bestehe und auf wachsende Gefahren für die Gesundheit aufgrund des durch die Einschränkungen anhaltenden Bewegungsmangels.

Wettkämpfe wie die Kreismeisterschaften im vergangenen Herbst in Büchenbronn hofft man beim Leichtathletikkreis Pforzheim recht bald wieder durchführen zu können. Foto: Mildenberger

Pressewart

Die aktuelle Terminliste (Stand Anfang Mai) finden Sie hier.

Bericht zur KM Einzel


Spät im Jahr noch gut in Form – Leichtathletik-Kreismeisterschaften 2020 trotz ungewöhnlichen Terminierung ein Erfolg

PFORZHEIM-BÜCHENBRONN. Nachdem im Sommer fast alle Leichtathletik-Events der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen waren, wollte der Kreis Pforzheim im Herbst noch einmal ein Lebenszeichen von sich geben. Die Ende Juli ausgefallenen Einzel-Kreismeisterschaften wurde am vergangenen Samstag im Stadion „Schlägle“ des SV Büchenbronn nachgeholt. Und es war ein großer Erfolg. „Ich war erstaunt über die Resonanz, zumal viele Athletinnen und Athleten im Vorfeld nicht wie gewohnt trainieren konnten“, freute sich Kreisvorsitzender Robert Geller. Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 14 Vereinen waren am Start – knapp 100 weniger als normalerweise im Sommer. Vor allem in den Seniorenklassen gab es deutlich weniger Meldungen.

Die Leistungen waren in Ordnung, teilweise herausragend. Am Nachmittag lachte Läufern, Springern und Werfern in Büchenbronn für kurze Zeit sogar die Sonne, was für zusätzliche Motivation sorgte. So stellte Phil Doll vom SV Büchenbronn in der Altersklasse M11 auf seiner Hausbahn mit 7,31 Sekunden den Kreisrekord über 50 Meter von Robin Schwarz (TV Eutingen) aus dem Jahr 1995  ein. Den 800-Meter-Rekord von Julian Mehnert (SV Büchenbronn) verfehlte er um 63 Hundertstel mit 2:33,75 Minuten. Den Weitsprungrekord von Martin Dennecke aus dem Jahr 1990 (4,90 Meter) verfehlte er um 17 Zentimeter. Außerdem siegte das Talent  im Schlagball-Weitwurf (40,50 Meter).Doll gewann damit alle vier Wettbewerbe seiner Altersklasse inklusive der  4 x 50-Meter-Staffel.

Hauchdünn setzte sich Phil Doll (rechts) im Ziel gegen Yannis Wagner vom VfB Gaggenau durch, der außer Konkurrenz mitlief.

Bei den Männern sorgte Sprinter Dominic Cosmos von der TSG Niefern über 100 Meter in 11,55 Sekunden für ein Klasse Resultat. Das Kugelstoßen der Männer gewann Lukas Bitzer vom TV Eutingen mit guten 10,76 Metern.

Tim Schweickert vom  TV 1834 Pforzheim wurde in der Altersklasse U20 seiner Favoritenrolle gerecht. Er holte drei Titel, unter anderem den im Weitsprung mit starken 6,23 Metern.

Drei Titel holte sich Tim Schweickert vom TV 34, unter anderem im Weitsprung.

Bemerkenswert auch die  Siegerzeit von 2:19,94 Minuten, mit der Lukas Nikolaus (TV Huchenfeld) die 800 Meter der U18 gewann.                 

Erwartungsgemäß sahnte Nina Schreiner vom SV Büchenbronn in der weiblichen Klasse U18 ab. Sie holte überlegen drei Kreistitel, unter anderem im Weitsprung mit 5,20 Meter.

Klare Sache: Nina Schreiner vom SV Büchenbronn war im Hochsprung der U18 nicht zu schlagen.

Bei der Jugend M14 trumpfe Tim Sickinger vom LV Biet auf. Er siegte im Kugelstoßen (10,21 Meter), über 100 (13,24 Sekunden) und 800 Meter (2:37,95) .

Drei Titel holte sich in der Altersklasse W 14 auch Luisa Rupp vom  SV Büchenbronn. Sie gewann die 100 Meter in 13,88 Sekunden, den Hochsprung mit 1,44 und den Weitsprung mit 4,54 Metern.

Sehr Spannend ging es im Weitsprung der W15 zu. Hauchdünn setzte sich Isabelle Biffel (TV 34 Pforzheim) mit 4,47 Metern gegenüber  Stefanie Heinkel (LV Biet) mit 4,46 Metern durch.

Vierfacher Titelträger in der Altersklasse M12 wurde Joshua Deusch vom TV 34 Pforzheim. Er siegte über 75 Meter (11,12 Sekunden), 800 Meter (2:45,23 Minuten), Weitsprung (4,55 Meter) und Ballwurf (39,50 Meter).

Ihr Talent über 800 Meter zeigte Anna Gröbner (W10) vom TV Eutingen. Über die 800 Meter siegte sie überlegen in 2:57,71 Minuten.

Vor dem Start über 100 Meter der U18 (von links):  Alisa Schwengfelder (TG Dietlingen), Louisa Schwarz (TV1834), Elisabeth Trautz (TV 1834) und Maya Rogée (TSG Niefern).

Aller Ergebnisse im Internet unter https://ladv.de

Pressewart

Bericht zur DM Mehrkampf


Nina Schreiner beste Badenerin bei Deutschen Mehrkampfmeisterschaften

Bereits zum dritten mal in Folge, qualifizierte sich Nina Schreiner vom SV Büchenbronn für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften. Diese fanden im Bayerischen Vaterstetten bei München statt.Unter 28 Teilnehmerinnen erreicht Schreiner den 13. Platz mit 4797 Punkten und damit ihre beste Plazierung überhaupt. Außerdem war sie die beste Badenerin. Der 1. Tag fand bei super heissen Temperaturen von 37 Grad statt und Schatten war Mangelware. Unter anderem durch die Coronaverordnungen war ein normales Vorbereiten auf die jeweilige Disziplin nicht möglich. Umso erstaunlicher war es, dass der 21 Jahre alte Deutsche Rekord der Klasse U 18 von Serina Riedel (Thüringen) gebrochen wurde. Bei Nina Schreiner blieben beim 100 m Hürdenlauf nach einem Fehler an der 1. Hürde, die Uhren bei 14,80 Sek. stehen, welche ihre zweitbeste Zeit war. Beim Hochsprung stand nach 80 Minuten Wettkampf 1,63 m zu Buche, auch hier die zweitbeste Leistung. Eine Schwäche offenbarte sie mit 10,24 m im Kugelstoßen. Im abschliessenden 100 Meter Lauf, erreichte Schreiner mit 13,14 Sek. die beste Siebenkampfzeit ihrer Karriere und das nach 7 Stunden 30 Min. im Stadion. Der 2. Tag begann mit Weitsprung, der zu einer Zitterpartie wurde. Erst im dritten und letzten Versuch sprang Schreiner 5,19 m, die sie vorher im Siebenkampf noch nicht gesprungen war. Der Speerwurf begann mit 38,38 Meter sehr vielversprechend, leider spielte bei den folgenden Versuchen der Wind nicht mehr mit. Nach knapp sieben Stunden stand der abschliessende 800 Meter Lauf auf dem Zeitplan. In der Zwischenzeit war das Thermometer auf 18 Grad gefallen und die Athleten mussten sich warm anziehen. Was dann mit einem leichten Nieselregen anfing, entwickelte sich plötzlich zu einem veritablen Wolkenbruch. Nina Schreiner lief im 2. von 3 Läufen, der war aber der Schnellste Lauf. Sie ging die ersten 200 Meter mit, um dann festzustellen, dass es zu schnell ist. Sie kam in 2:35,82 Min. ins Ziel und war damit nur 0,09 Sek. schlechter als bei ihrer Qualifikation in Renningen.

Bericht zum Sprintmeeting der TSG Niefern


Paukenschlag beim Sprintmeeting: 4 x 100-Meter-Staffel des TSG Niefern verbessert Kreisrekord

Niefern-Öschelbronn. Beim 2. Sprintmeeting der TSG Niefern im Enztalstadion wurden bei hochsommerlichen Temperaturen ausgezeichnete Leistungen geboten. Das absolute Ausrufezeichen der Veranstaltung setzte dabei die 4 x 100-Meter-Sprintstaffel des Gastgebers zum Abschluss der Veranstaltung. In der Besetzung Ronny Krause (Jahrgang 1985), Colin Schiller (2000), Moritz Isola (2000) und Cosmos Dominic (1998) liefen die Sprinter, angetrieben von ihrem großen Ziel, den Kreisrekord nach Niefern zu holen, wie entfesselt zu einer Zeit von 42,00 Sekunden. Damit unterboten sie die seit 1998 bestehende Bestmarke, damals gelaufen im Berliner Olympiastadion von der LC 80 Pforzheim, um 0,09 Sekunden. Bei den Frauen setzte sich die schnelle Staffel-Besetzung der LG Gäu Athletics in 49,76 Sekunden durch.

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Rekordverdächtig: Cosmos Dominic, Moritz Isola, Colin Schiller und Ronny Krause (von links) von der TSG Niefern sind die schnellste Sprintstaffel im Kreis (Foto: Hitzler)

Der Kreisrekord war vor allem für den Teamchef der Nieferner Staffel, Ronny Krause, ein sehr emotionales Erlebnis. „Wir haben nie den Glauben an uns verloren, dass wir diesen Rekord eines Tages erreichen können. Glückwunsch an das ganze Team und ein besonderer Dank an unser kompetentes Trainerteam um Michael Heid, Constantin Heel und Johanna Schwarz. Gerade Johanna hat so großen Anteil daran, dass wir diesen Sport seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft ausüben“, so Krause.

Bei dem Meeting, das wegen der Corona-Pandemie unter besonderen Hygiene-Regeln stattfand, wurden die Disziplinen 100, 200, 300 und 4 x 100 Meter sowie Weitsprung in den Altersklassen U16 bis Aktive durchgeführt.

Schnellster Mann des Tages über die 100 Meter war Philipp Corucle (Jahrgang 1997) vom VfB Stuttgart mit 10,74 Sekunden, was gleichzeitig neuen Stadionrekord bedeutete. Über die halbe Stadionrunde, die 200 Meter, knackte Tom Anderer (Jg. 2003) vom TSV Reichenbach in 22,54 Sekunden den bestehenden Stadionrekord. Schnellste Frau des Tages war Laura Raquel Müller (Jg. 2004) von der Unterländer LG. Die amtierende deutsche U18-Meisterin setzte sich in sensationellen 12,25 Sekunden deutlich durch. Auf das Finale verzichtete sie allerdings. Hier sicherte sich Paula Breininger (Jg. 2003) von der LG Bliestal mit starken 12,52 Sekunden den Tagessieg. Hanna Render (Jg. 2003) von der LG Gäu Athletics, ebenfalls eine U18-Athletin, siegte über die 200 Meter in starken 25,67 Sekunden.

Auch im Weitsprung wurde Laura Raquel Müller ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie setzte sich mit einer Weite von 6,21 Metern klar durch. Aus der Region ist die Leistung von Mavi Schuler von der TSG Niefern hervorzuheben, die im Weitsprung die Fünf-Meter-Marke zum ersten Mal geknackt hat – gleich drei Mal in Folge. Mit 5,15 Metern wurde sie mit persönlicher Bestleistung Gesamt-Vierte.

Martin Mildenberger, Pressewart

Sieben Sportler aus Pforzheim und Umgebung schafften es 2019 in nationale Bestenliste


2019 war ein gutes Jahr für den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV): Zehnkämpfer David Kaul und Weitspringerin Malaika Mihambo wurden Weltmeister sowie Sportler(in) des Jahres. Ordentlich Rückenwind gab es auch für den Leichtathletik-Kreis Pforzheim: Carolina Krafzik aus Öschelbronn und der Pforzheimer Constantin Preis (beide VfL Sindelfingen) holten in Berlin die DM-Titel über 400 Meter Hürden. Auch die beiden starteten später bei der Leichtathletik-WM in Doha in Katar.

Beim Blick in die DLV-Bestenliste des Jahres 2019 sind mehrere Sportler aus dem Kreis zu finden. Dies galt es bei der jüngsten Vorstandssitzung zu würdigen. Wegen der Corona-Krise wurde die Tagung als Telefon-Konferenz abgehalten – eine Premiere, die sehr gut funktionierte. Natürlich konnte das obligatorische Ehrungs-Foto mit den Athleten nicht gemacht werden, was die Verantwortlichen um den Kreisvorsitzenden Robert Geller bedauerten. Die Ehrennadeln werden nun über die Vereine an die Athleten weitergereicht.

Insgesamt sieben Sportlerinnen und Sportler aus dem Kreis Pforzheim erfüllten die Voraussetzungen für die DLV-Bestennadel. Mit der Nadel in Gold, Silber oder Bronze wird ausgezeichnet, wer in der DLV-Bestenliste einen der Plätze von eins bis 30 erreicht hat.

Die Bestennadel in Gold geht an Moritz Isola, Karsten Müller und Moritz Steinlage von der TSG Niefern, Luisa Mlinzk vom SV Büchenbronn und Markus Weiser vom TB Wilferdingen. Bronze erhalten Tim David Schröck von der TSG Niefern und Letizia Valles Kienzle von der TG Dietlingen.

Die meisten Nennungen in der DLV-Bestenliste hat Moritz Isola. Unter anderem wurde er im Juli 2019 in Ulm deutscher U-20-Meister über 200 Meter in 21,13 Sekunden. Damit steht er auf Platz vier der deutschen U-20-Bestenliste. Insgesamt ist Sprinter Isola bei Männern, U23 und U20 achtmal in der DLV-Bestenliste vertreten. Markus Weiser bringt es auf drei Nennungen. Über 3000 Meter Hindernis ist er bei den Junioren U 23 die deutsche Nummer 17.

Gold gibt es auch für Karsten Müller für Platz 28 über 400 Meter Hürden bei den Männern, für Moritz Steinlage in der Disziplin 110 Meter Hürden in der Altersklasse U20 und für Luisa Mlinzk. Dieses Büchenbronner Talent überzeugte vor allem im 10-Kilometer-Straßenlauf – mit Platz 24 im DLV-Ranking.

Tim David Schröck aus Niefern taucht bei U16 gleich dreimal in der DLV-Bestenliste auf (300 Meter Hürden, 80 Meter Hürden und Block Wurf). Dafür gibt es Bronze, ebenso für die gleich alte Dietlin-gerin Letizia Valles Kienzle, die im Hochsprung mit 1,60 Meter Kreisrekord schaffte.

Dass wegen der Corona-Krise – zumindest im ersten Halbjahr 2020 – die meisten oder gar alle Veranstaltungen des Leichtathletikkreises Pforzheim ausfallen dürften, war bei der Telefonschalte allen klar. So wird wohl schon die Bahneröffnung der LG-Stein-Eisingen am 25. April in Königsbach wegen der Pandemie ausfallen. Auch die im Mai geplanten Kreismeisterschaften (lange Strecken, Mehrkampf, Langstaffeln, Block/4 x 400 Meter) stehen auf der Streichliste. „Ich sehe schwarz für das erste Halbjahr“, sagte Geller. Der Vorsitzende hofft, dass die Einzel-Kreismeisterschaften Ende Juli stattfinden. Erfreut wurde registriert, dass es mit dem VfB Pfinzweiler ein neues Mitglied gibt.

Pressewart

Link zum PZ-Artikel: https://www.pz-news.de/sport_artikel,-Sieben-Sportler-aus-Pforzheim-und-Umgebung-schafften-es-2019-in-nationale-Bestenliste-_arid,1427665.html

Bericht zum Kreistag


Leichtathleten gut im Rennen
Kreis Pforzheim zieht Bilanz – Robert Geller erneut zum Vorsitzenden gewählt – Ehrung für erfolgreiche Nachwuchssportler

REMCHINGEN-NÖTTINGEN. Traditionell zum Ende des Jahres treffen sich die Vertreter des Leichtathletik-Kreises Pforzheim, um Bilanz zu ziehen und die Weichen für das kommende Jahr zu stellen. Im Gasthaus „Zur Traube“ in Remchingen-Nöttingen konnte Kreisvorsitzender Robert Geller zahlreiche Vereinsvertreter begrüßen. Ausrichter des Kreistages war der TV Nöttingen, für den Vorstandsmitglied Henrik Hammer ein Grußwort sprach. Geller freute sich ferner über die Anwesenheit von Patrick Hermann vom Präsidium des Badischen Leichtathletik-Verbandes (BLV) sowie von Alexandra Tatjana Baur von der CDU Enzkreis, welche Grüße von MdB Gunther Krichbaum überbrachte.
In seinem Jahresbericht merkte Robert Geller an, dass rückläufige Schülerzahlen auch den Leichtathleten zu schaffen machen. Kritisch äußerte es sich zum Thema Kreisvergleichskämpfe, die 2019 schleppend bis gar nicht liefen. 2020 will man einen neuen Anlauf machen. Unter anderem ist ein Mixed-Staffellauf am 15. Juli in Bad Liebenzell geplant.
Bei den Wahlen wurde Vorsitzender Robert Geller einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Er ist seit acht Jahren im Amt und geht nun in seine fünfte Amtsperiode. Für Frank Ullmann, der zurückgetreten ist, wurde Andreas Kilian von der TSG Niefern zum neuen Schatzmeister bestellt. Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden Susanne Schwarz (Kampfrichterwartin), Marcel Kilian (Statistikwart), Claudia Krafzik (Lehrwartin), Jana Olschewski/Lea Schuler (Jugendvorstand), Hubert Bittighofer (Kassenprüfer) und die zehn Beisitzer des Vorstandes. Neu im Amt ist Martin Mildenberger als Pressewart. Vakant ist die Stelle des Vorstands-Mitgliedes für die Förderung des Leistunsgssports, weil sich Wolfgang Hohl nicht mehr zu Wahl stellte.
Der Blick aufs Jahr 2020 zeigte, dass der Leichtathletik-Kreis erneut einen reichhaltigen und bunten Wettkampfkalender haben wird. Der Reigen der Veranstaltungen beginnt traditionell mit dem Hallensportfest der TSG Niefern am 16. Februar und endet mit dem Sparkassen-Cross des LAV Huchenfeld am 21. November. Die Einzel-Kreismeisterschaften sind am 25. und 26. Juli auf der Buckenberg-Sportanlage in Pforzheim.
Traditionell wird beim Kreistag die Lutz-Stavenhagen-Pokal für die besten Nachwuchs-Leichtathleten aus dem Kreis vergeben. Die Trophäen gingen diesmal in der Altersklasse U18/U20 an Nina Schreiner vom SV Büchenbronn und Moritz Isola von der TSG Niefern. Nina Schreiner wird zehnmal in der badischen Bestenliste geführt, unter anderem über 100 Meter Hürden mit 14,87 Sekunden.
Moritz Isola wurde in Ulm deutscher Meister über 200 Meter in 21,13 Sekunden und führt die badische Bestenliste auch über 100 Meter mit 10,57 Sekunden an.
Letizia Valles Kienzle von der TG Dietlingen und Tim David Schröck von der TSG Niefern freuten sich in der Altersklasse U14/U16 über die Auszeichnung. Letizia Valles Kienzle wurde badische Meisterin Hochsprung mit neuem Kreisrekord von 1,60 Meter. Tim David Schröck steht siebenmal in der badischen Bestenliste und verbesserte den Kreisrekord über 300 Meter Hürden auf 40,67 Sekunden. mm

Bild der Ehrungen beim Kreistag
Von links:
Robert Geller, Vorsitzender Leichtathletikkreis Pforzheim, die Geehrten Talente Nina Schreiner, SV Büchenbronn, Moritz Isola, TSG Niefern, Letizia Valles Kienzle, TG Dietlingen und Tim David Schröck, TSG Niefern, Lidia Zentner, stellvertretene Vorsitzende des Leichtsathletikkreises und Alexandra Tatjana Baur von der CDU Enkreis als Vertretung von MdB Gunter Krichbaum. Foto: privat

Deutsche Meisterschaften U20/U18 in Ulm: Bericht


Moritz Isola sprintet zu DM-Gold: Talent der TSG Niefern deutscher U-20-Meister über die 200 Meter

Niefern-Öschelbronn. Dann muss ich eben in Ulm die Bahn brennen lassen.“ Mit diesen Worten hat Moritz Isola, das Sprinttalent der TSG Niefern, seinen Nicht-Einsatz bei der U20-EM in Schweden kommentiert. Dort war er als Ersatzmann einer sehr starken Gold-Staffel über 4 x 100 Meter nicht zum Einsatz gekommen. Und auch für die Einzeldisziplinen 100 und 200 Meter hatte er zwar die Norm erfüllt, aber bei einer extrem breiten Spitze in diesem Jahr im U20-Bereich zu seinem Bedauern keinen direkten Platz bekommen.

Was er dann aber am vergangenen Wochenende in Ulm bei den deutschen U20-Meisterschaften auf die Bahn zauberte, das nötigte auch den Bundestrainern ein respektvolles Nicken ab und bewies, dass die Teilnahme an der EM trotz Nichteinsatz für ihn eine riesige Motivation war. Mit 21,13 Sekunden holte Moritz Isola im Finale mit deutlichem Vorsprung den Titel und pulverisierte damit auch den Pforzheimer Männer-Kreisrekord von Thomas Heel aus dem Jahr 1991, der bei 21,26 Sekunden stand (Die Kreisrekordliste finden Sie hier). Nachdem das Sprint-Talent am Vortag über 100 Meter im Halbfinale nach einem Fehlstart ausgeschlossen worden war, konnte er den Fokus schnell wieder auf die 200 Meter setzen und schon im Vorlauf mit 21,21 Sekunden eine deutliche neue Bestmarke setzen, ohne dabei bis zum Ende voll durchzulaufen. Mit dieser überragenden Leistung hat sich Moritz Isola auch den Start bei den deutschen Meisterschaften der Aktiven am kommenden Wochenende in Berlin erkämpft – dort wird er schauen, was die Beine noch alles geben können. Und als Außenseiter kann er dort ohne Druck entspannt laufen – auf jeden Fall ein toller Saisonhöhepunkt für den ambitionierten jungen Sprinter, der sich beim Sieger-Interview auch bei seinen Trainern Michael Heid und Valerij Bauer bedankte.

Foto: Görlitz

Endstation Halbfinale

Ebenfalls über 100 Meter war mit Colin Schiller, ein weiterer Schützling von TSG-Sprint-Trainer Michael Heid am Start, der im Vorlauf ebenso wie Moritz Isola ganz locker das Halbfinale erreichen konnte. Dort war allerdings mit 11,06 Sekunden bei leichtem Gegenwind Endstation – am Ende Rang 20 in Deutschland – da Colin Schiller aufgrund einer Verletzung vier Wochen aber nur eingeschränkt trainieren konnte, war die Leistung absolut überzeugend.

Sehr viel Pech hatte Nieferns Hürdensprinter Moritz Steinlage, der sich über 110 Meter Hürden nach einem durchwachsenen Start noch auf seine Saisonbestleistung mit guten 14,87 Sekunden steigerte – das Halbfinale verpasste er damit nur um wenige Tausendstel-Sekunden. Trotzdem war sein Trainer Michael Heid zufrieden, der am vergangenen Wochenende aufgrund längerer Regenunterbrechungen sehr viele Sonderschichten im Stadion schieben musste, von seinen Athleten dafür aber auch absolut tolle Leistungen sehen konnte.

Staffel-Traum geplatzt

Den Schlusspunkt sollte die 4 x 100-Meter-Staffel am Sonntag setzen – die Besetzung Maurice App, Colin Schiller, Moritz Steinlage und Maximilian Beck wollte einen Platz unter den ersten acht Staffeln in Deutschland erreichen. Bei den angesetzten Zeitläufen lag das TSG-Quartett in seinem Lauf deutlich vorne, bevor beim letzten Wechsel leider der Stab fiel und somit der Traum geplatzt war. Die Staffel war auf Kurs 42,5 Sekunden, was am Ende Platz sieben ergeben hätte. Schade für das Quartett, den vom Training her hatte alles gepasst, die Zeiten waren perfekt.

Ein sehr erfolgreiches Wochenende in Ulm also für das TSG-Niefern-Sprintteam. Jetzt darf Moritz als Sahnehäubchen bei den Aktiven starten und wird dort mit Carolina Krafzik auf ein weiteres TSG-Talent treffen, das mittlerweile für den VfL Sindelfingen startet und über 400 Meter Hürden dort ihren Podestplatz vom Vorjahr verteidigen möchte.

Quelle: Pforzheimer Zeitung

Clubers.net-Meeting: Werfer in Niefern auf Rekordjagd


Eine Veranstaltung auf hohem Niveau war die vierte Auflage des clubers.net Werfermeetings der TSG Niefern. Bei top Wetterbedingungen zog es 160 Athleten aus 30 Vereinen aus ganz Baden-Württemberg und der Pfalz ins Enztalstadion nach Niefern.

 

Einer der spannendsten Wettbewerbe war das Speerwerfen der Männer. Bisher wurde in jedem Jahr der Stadionrekord verbessert: Von 51,02 Metern im Jahre 2014 auf 69,05 Meter in diesem Jahr. Dabei verbesserte Rekordhalter Markus Koch von der LG Offenburg seine eigene Leistung vom Vorjahr um 3,50 Meter. Aber auch Martin Gerstner von der LG Kurpfalz – Rekordhalter 2015 – verbesserte seine persönliche Bestleistung auf 65,48 Meter. Gwendolyn Weber, SG Siemens Karlsruhe, verpasste mit 44,19 Metern nur knapp den Frauenrekord.

DM-Norm geknackt

Herausragend in Form präsentierte sich Antonia Seydel von der LG Ortenau Nord, die mit 14,17 Metern im Kugelstoßen die DM-Norm der WJU18 erreichte und außerdem den Diskuswurf dominierte. Lokalmatadorin Patricia Nothacker, LV Biet, legte mit 35,51 Metern zwar stark vor, Seydel konterte jedoch im dritten Durchgang mit 35,67 Metern und verbesserte sich in Durchgang fünf sogar auf 36,25 Meter.

Auch die Seniorenklassen wurden genutzt, um bei idealen Wetterbedingungen Qualifikationen zu erreichen. Wanda Krempl (W80) vom SV Oberderdingen schaffte beim Kugelstoßen 6,39 Meter und qualifizierte sich damit sicher für die Meisterschaften in Zittau.

Nachwuchswettbewerbe

Die meisten Athleten starteten am Vormittag in den Nachwuchsklassen. Bei den M15 war Yannik Leicht vom LV Biet Dreifachsieger mit 10,69 Metern mit der Kugel, 34,45 Metern mit dem Diskus und 29,07 Metern mit dem Speer. Weiter stieß allerdings Samuel Beisel vom TV Bretten mit 11,37 Metern, er gewann auch den Diskuswurf mit 33,85 Meter.

Fast hätte es auch einen Dreifachsieg von Tim Schröck vom TV Huchenfeld gegeben. Beim Diskus jedoch patzte er und fiel mit drei ungültigen Versuchen aus der Wertung. Das Speerwerfen mit 40,20 Metern und das Kugelstoßen mit 10,38 Metern brachten ihm aber zwei sichere Siege.

Aus heimischer Sicht überzeugte auch Maya Rogée von der TSG Niefern, sie gewann mit 10,15 Metern, 1,38 Meter weiter als die Zweitplatzierte, das Kugelstoßen, außerdem flog ihr Diskus am weitesten mit 22,90 Metern. Im Speerwurf siegte Nina Schreiner vom SV Büchenbronn mit einer ausgezeichneten Weite von 31,71 Metern.

Dreifachsiegerin war auch Lynn Scherka vom TSV Eltingen mit 9,60 Metern im Kugelstoßen, 22,87 Metern im Diskus- und 29,15 Meter im Speerwurf. Nur in der W12 teilten sich die Mädchen die Siege, Miriam Elsäßer von der TG Dietlingen gewann das Kugelstoßen mit 7,03 Metern, Miray Özkal TV Bretten den Diskuswurf mit 17,11 und Stefanie Heinkel vom LV Biet mit 17,46 Metern das Speerwerfen.

 

Einen Doppelsieg feierte Maya Rogée von der TSG Niefern. Privat

Einen Doppelsieg feierte Maya Rogée von der TSG Niefern.

 

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150 Sportler bei der Hallenleichtathletik der TSG Niefern


150 Sportler beim Hallenleichtathletiksportfest der TSG Niefern

Niefern. Spaß an der Bewegung und am sportlichen Wettstreit stand im Mittelpunkt des 21. Hallenleichtathletiksportfestes der TSG Niefern. Ging es für die 150 Teilnehmer bis zur Altersklasse U14 am Vormittag im Einzel in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Hochsprung und Kugelstoßen um Zentimeter und Sekunden, stand am Nachmittag das Team im Vordergrund.

 

In der Altersstufe M13 gewann Julian Heinkel vom LV Biet in starken 11,02 Sekunden über 2×35 Meter und im Weitsprung mit 4,68 Meter. Bei den M12 teilten sich Luca Hertfelder (Hoch, Kugel) von der TSG Niefern und Jakob Haas (Weit, Sprint) von der TG Dietlingen die Siege.Stark präsentierte sich von der TG Dietlingen eine Mädchengruppe, die von Trainerin Karin Olschewski top vorbereitet war. Im Sprint siegte Letizia Valles Kienzle in 11,91 Sekunden, im Hochsprung Jessica Volle mit 1,34 Meter und im Kugelstoßen Miriam Elsäßer mit 6,51 Meter. Der Weitsprung ging an Isabelle Biffel vom LC 80 Pforzheim mit 4,07 Meter.

In der Altersstufe W13 dominierte Tabea Kindler vom LV Biet, die mit 11,71 Sekunden im Sprint, ausgezeichneten 4,66 Meter im Weitsprung und 6,58 Meter im Kugelstoßen drei Disziplinen gewann und nur im Hochsprung Lea Lünzmann von der TSG Niefern (1,31) den Sieg überlassen musste.

Voll wurde es am Nachmittag, als die Mehrkämpfe für die Teams auf dem Programm standen. Fünf Teams in der Altersstufe U12 und sogar acht Teams bei den U10 maßen sich im Medizinballweitstoßen, Sprint und Weitsprung über ein Hindernis. Wartezeiten konnten beim Stabweitsprung vom Kasten überbrückt werden, eine Disziplin, die im letzten Jahr für so viel Begeisterung sorgte, dass sie fest ins Programm aufgenommen wurde. Auch eine Hürdensprintstaffel galt es für Sechserteams zu bewältigten.

Erfreulich, dass wieder ein Team des TV Engelsbrand nach einigen Jahren Leichtathletikabstinenz am Start war. In der Altersstufe U 10 sicherten sich die „Giraffen“ der TSG Niefern die Mannschaftswertung.

Sieger Mehrkampfwertung: W11: Lina Ziegelmeier, TSG Niefern; W10 Selina Marx, TV Bretten; W9: Julia Deubner, LV Biet; W8: Hannah Mörmann, LV Biet; W7; Emilia Konrad, TSG Niefern; M11: Mrton Molnar, TV Neuenbürg, M10: Kalvin Gabrisch, TV Neuenbürg; M9: Adrian Hensinger, TSG Niefern; M8: Lukas Neuhaus, TSG Niefern; M7: Noah Thümmel, TSG Niefern

http://www.pz-news.de/sport_artikel,-150-Sportler-beim-Hallenleichtathletiksportfest-der-TSG-Niefern-_arid,1152098.html

Preis feiert sensationellen Sieg


Leichtathlet feiert sensationellen Sieg

Constantin Preis vom TV Pforzheim holt sich den Titel über 400 Meter bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Sindelfingen

Sindelfingen/PFORZHEIM. Die Jugend-Hallen-DM der Leichtathleten fand am Wochenende im Sindelfinger Glaspalast statt. Rund 1000 Teilnehmer im Alter von 18und 19 Jahren waren am Start – und aus Pforzheimer Sicht gab es einen schönen Erfolg zu vermelden. Keiner der Offiziellen vom deutschen Leichtathletikverband hatte Constantin Preis auf dem Schirm. Doch schon am Samstag konnte der Nachwuchsmann des TV1834 Pforzheim auf über die 400-Meter-Distanz als Vorlaufschnellster seine hervorragende Form unter Beweis stellen. Mit einer persönlichen Bestzeit von 48,71 Sekunden besiegte er seine Konkurrenten und startete am Tag darauf als Mitfavorit auf Bahn drei im A-Endlauf. Zu Beginn des Rennens orientierte sich Constantin an dem vor ihm laufenden Julius Albrecht (LG Mittelmark) und machte mächtig Druck. „Constantin war taktisch hervorragend eingestellt und konnte sich nach der ersten Runde durchsetzen und die Führung übernehmen“, freute sich Heimtrainer Roland Hiller. Auch den Angriff seiner Konkurrenten in der zweiten Runde wehrte Constantin Preis ab und siegte so in ausgezeichneten 48,44Sekunden.

Mit dieser Leistung kommt Constantin Preis seinem Ziel, der Teilnahme an den Jugend-Europameisterschaften über 400 Meter Hürden, seiner eigentlichen Paradedisziplin, ein großes Stück näher. Wenn alles gut läuft, möchte der Schüler des Kepler-Gymnasiums in Pforzheim in die Fußstapfen seines großen Vorbildes, Harald Schmidt, mehrmaliger Europameister aus den 80er-Jahren und noch immer deutscher Rekordhalter, treten. „Constantin wird uns noch viel Freude machen“, ist sich Bundestrainer Volker Beck (Olympiasieger über 400 Meter Hürden in Moskau 1980) sicher.

Lohn für Constantin Preis’ starke Leistung und seinen enormen Trainingsfleiß ist nun die Berufung in die U20-Nationalmannschaft und zum Hallen-Länderkampf am kommenden Wochenende gegen Frankreich und Italien in Halle. pm

Mit einem Lächeln auf den Lippen setzte sich Constantin Preis (rechts) vom TVPforzheim gegen die 400 -Meter-Konkurrenz durch. Foto: Görlitz